Concours Musical de France Gründung

Am 20. Oktober 1979 wurde er nach dem Gesetz von 1901 als Verein gegründet.

Als Vorsitzende wurde die Gründerin des Concours gewählt, die Pianistin

GINETTE GAUBERT


Commandeur du Mérite et du dévouement français

Grand Officier de l'Encouragement Public

Officier Arts-Sciences Lettres

Médaille d'Argent du Grand Prix Humanitaire

Chevalier du Mérite Belgo-Hispanica

 

Ziel :

“DIE MUSIK DURCH ÖFFENTLICHE KONZERTE,

WÄHREND DERER JUNGE TALENTE AUFTAUCHEN,

ALS KUNST ZU FÖRDERN.”

 (Journal. Officiel. vom 03. 11. 79)

Der C.M.F. organisiert seit dem 20. Oktober 1979 Ausscheidungrunden in vielen Städten in Frankreich und lädt so Kandidaten jeden Alters und Niveaus aus allen Gegenden des Landes ein.
Die Endausscheidung findet in Paris oder bei Paris statt

Von 1979 bis 1986 besteht der CMF aus zwei Abteilungen : Piano und Gesang.
Aber die zunehmende Anzahl der Kandidaten im Fach Piano führte den aktiven Vorstand dazu, ab 1986 nur noch die Abteilung Piano beizubehalten.


Die Auswahl der Städte

Bis 1990 wurde der CMF jedes zweite Jahr organisiert und die Vorsitzenden pflegten es, für die Ausscheidungsrunden Stâdte in ganz Frankreich zu wählen :

-      MARSEILLE
-      LYON
-      PARIS
-      STRASBOURG
-      PAU
-      NICE
-      NANTES

Um die Kandidaten einzuladen, die weit entfernt von großen Städten wohnen sowie die Klavierlehrer, deren Arbeit lobenswert ist, organisiert der CMF Ausscheidungsrunden in kleineren Stäten in ganz Frankreich.:

-      EMBRUN
-      THIERS
-      MENTON
-      VERTOU
-      ROCHEFORT
-      POMPIGNAN
-      SERRES-CASTET
-      CASTELNAUDARY
-      CAMBRAI


Von Europa bis in der ganzen Welt

Sehr schnell wurde der CMF außerhalb der Grenzen von Frankreich bekannt und englische, deutsche, griechische und japanische Pianisten nahmen sowohl an den Ausscheidungsrunden als auch an der finale teil.
Deshalb organisiert der CMF 1990 zum ersten Mal in der Schweiz, in Lausanne, Ausscheidungsrunden.
Von 1995 an organisierte der CMF solche Runden sowohl in Europa als auch in der ganzen Welt :

- ITALIEN (Gallicano - Asti)
- KANADA (Toronto - Montréal)

Dann 1999/1998 in :

- SPANIEM (Girona)
- BELGIEN (Liège)

Dan 1999 in :

- LETTLAND (Riga)
- POLEN (Cracovie)

 

Dan 2008 in :

-         UKRAINE (Odessa)

Dan 2010 in :

-         PORTUGAL (Lissabon)

Dan 2011 in :

- RUSSLAND (Nijni-Novgorod)
- USA (New York)

2001 wird er zum ersten Mal in Boston, in den Vereinigten Staaten, organisiert.

Éliminatoires en Espagne
Proben in Spaniem (Girona)


Ehrenausschuss


J.-C. GAUDIN
, Senator - Oberbügermeister von Marseille.

Pr. R. VIGOUROUX, Senator für das departement der
Bouches-du-Rhône.

H. HEUGEL, Rektor der “Ecole Normale de Musique de Paris”
A. GUIOT, Lehrerin am Oberen Nationalmusikkonservatorium CNSM Paris
S. GUT, Komponist
J. OKAZAKI, Pianist
B. TARQUINI, Opernsängerin
C. BOLLING, Pianist und Komponist
M. CONSTANTIN, Vorsitzender der Académie Internationale de Lutèce
H. GALLI, Pianist und Komponist
S. WOJTAS, Pianist, Leiter der ENM Krakau
M. CZEREWKO, Pianist, Professor im Lycée Musical in Krakau
P. REACH, Pianist
D. VISVIKIS, Komponist
L. J. ADAM LITZLER, Pianist.


- Unere lieben Verstorbenen -

- J. DIEVAL-
- C. MAURANNE -
- C. FLOUTARD -
 -G. MOUNIER -
- P. PETIT -
- A. DARCO -
- R. TARQUINI -
- I. JAUMILLOT -
- O. MESSIAEN -
- P. BARBIZET -
und
- J.P. CHAMANT -.

 


G. GAUBERT, J. DIEVAL, M. SOLAL et M. OBADIA


Der aktive Vorstand

G. GAUBERT  -  J. BAROTTO  - 

M. GAUBERT-CHEMOUL  -  P. BELTRA  -  S. CHEMOUL
.


Verantwortlicher für Informatik : G. TOMAS.

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